
Welche Seminare können Sie bei uns buchen?
Offene Seminare
Es kommt nie und nimmer darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf: was das Leben von uns erwartet.
Viktor Frankl
Offene Seminare eignen sich sehr gut unter 3 Aspekten:
1. Wenn einzelne Mitarbeiter geschult werden sollen, um kurzfristig eine Unterstützung für diese Mitarbeiter in der täglichen Arbeit zu schaffen.
2. Wenn Sie dem Mitarbeiter "etwas Gutes tun" wollen und gleichzeitig dem Mitarbeiter neue Aspekte und Impulse für die tägliche Arbeit gönnen wollen.
3. Wenn die Mitarbeiter in den Austausch mit anderen Unternehmen kommen sollen, um neue Perspektiven zu erhalten, denn die Pausengespräche sind auch oft sehr inspirierend.
Folgende offene Seminare bieten wir derzeit an:
Führungskräfteseminare:
Vom Kollegen zum Vorgesetzten
Eigene Mitarbeiter zu Führungskräften zu entwickeln, ist ein guter Weg, das Fachwissen im Hause zu behalten und gleichzeitig etwas für die Mitarbeitermotivation zu tun.
Um mit einem Missverständnis aufzuräumen: Der Schritt von der Fach- zur Führungskraft bedeutet, dass dieser Mensch einen neuen Beruf erlernen muss.
Ohne das richtige Handwerkszeug für den neuen Berufe zu kennen, kommt es schnell zu Fehleinschätzungen, unbedachten Äußerungen und letztlich zu Konflikten. Um dem vorzubeugen sind geeignete Schulungsmaßnahmen sinnvoll. Somit wird verhindert, dass neue Führungskräfte durch mangelnde Kenntnisse in geeigneten Führungsstrategien überfordert bzw. verbrannt werden.
Hier geht es einerseits um die Frage, wie man in der neuen Rolle mit den ehemaligen Kollegen umgehen kann. Andererseits verdeutlichen wir, dass 80% der Konflikte aufgrund von Missverständnissen entstehen. Ist einer Führungskraft dies bewusst, kann Sie Konflikten vorbeugen bzw. im akuten Fall Konflikte leichter beenden. Dabei betrachten wir sowohl die Eins-zu-Eins-Beziehungen zwischen einer Führungskraft und einem Mitarbeiter als auch die gruppendynamischen Effekte innerhalb des Teams.
In diesem Seminar, dass aus zwei 2-tägigen Seminareinheiten besteht, erhalten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit zwischen erstem und zweitem Seminarteil Erfahrungen mit den Inhalten zu sammeln, die dann im nachfolgenden Seminar aufgearbeitet werden.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: Seminartermine
Konsequentes führen
Auch wenn eine Führungskraft schon seit geraumer Zeit eine Führungsposition innehat, stellt sich die Frage, wie ernst man diese nimmt. Oft kam es im Boomphasen dazu, dass gute Fachkräfte zu Führungskräften befördert wurden, ohne ihnen die nötigen Führungsskills zu vermitteln. Solange die Bewerber Schlange standen und die Kundennachfrage sehr hoch war, konnte man über die unklare Kommunikation oder andere Defizite hinwegsehen. Doch kaum gerät das Unternehmen oder eine Branche in Turbolenzen, zeigt es sich, ob Fachkompetenz allein ausreicht, um den Problemen und Konflikten zu begegnen. Man sagt nicht umsonst, dass eine Kette so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Die Moral einer Abteilung bzw. Teams ist nur so gut wie das Verhalten, welches die Führungskraft gerade noch bereit ist zu tolerieren.
In Krisensituationen kann sich die Führungskraft bewähren. Denn drohen durch eine Krise bzw. eine Rezession Lähmung und Ratlosigkeit im Team, muss die Führungskraft Verantwortung übernehmen und das Team so aufstellen, dass es einen Weg durch die Krise findet, ohne Schaden zu nehmen. In unserem Seminar "Konsequentes Führen" erarbeiten wir mit den Teilnehmern, welche Lösungswege es für diese aktuellen Herausforderungen in der heutigen Zeit gibt.
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Risikofaktor Mitarbeitergespräch
Die Top-Performer unter den Mitarbeiter erwarten heutzutage eine qualifizierte fachliche und persönliche Rückmeldung, um sich selbst noch stärker an den gemeinsamen Zielen ausrichten zu können. Denn es gilt, die Puzzlesteine der Unternehmensprozesse, Kundenwünsche, Wünsche des Vorgesetzten und der eigenen Ziele zusammen zu bringen. In zertifizierten Unternehmen sollen daher Mitarbeitergespräch auch mindestens jährlich stattfinden. Wenn für die Führungskraft das Jahresgespräch nur ein lästiges Pflichtprogramm ist, und diese nur das Gesprächsprotokoll vom Vorjahr kopiert, wird dies fatale Folgen haben. Denn insbesondere Top-Performer vertreten die Meinung, dass ein Prozess dem Menschen dienen soll und nicht der Mensch dem Prozess. Beim ersten Versuch per Copy-and-paste das Gespräch zu führen, kann dies schon die innere Kündigung des guten Mitarbeiters zur Folge haben. Wiederholt sich dies allerdings im zweiten Jahr, ist die äußere Kündigung nicht mehr weit.Um dieses Risiko zu minimieren, reicht es nicht aus, die Standards abzuspulen. Wie man nun die Jahresgespräche lösungsorientiert und vor allem auf die Bedürfnisse von Top-Performern ausrichtet, das erarbeiten wir in diesem Seminar. Die aktuellen Termine finden Sie hier: Seminartermine
Konfliktmanagement für Führungskräfte
Wenn Führungskräfte lieber gestalten als verwalten wollen, gehören Ideen, Projekte, Arbeitsabläufe und Produkte regelmäßig auf den Prüfstand. Dies führt zwangsläufig zu Konflikten mit Kollegen, Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden. Hier haben die Führungskräfte manchmal nicht einmal 5 Sekunden Zeit, um zu entscheiden, ob sie Bestandteil des Problems oder der Lösung sein wollen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Führungskraft am Konflikt beteiligt ist oder als Moderator einen Konflikt zwischen zwei Parteien schlichten soll.
Der Konflikt kostet zunächst einmal Zeit und Energie. Nimmt die Führungskraft die konfliktgeladene Situation nicht ernst und kehrt die Streitpunkte unter den Teppich, wird dem Unternehmen dauerhaft geschadet.
Doch wenn sich die Führungskraft hierfür ausreichend Zeit nimmt, kann die Reibungsenergie, die im Konflikt frei wird, sehr viel Positives bewirken. Die Lösungsorientierung entfaltet dann ihre Wirkung am besten, wenn man Gutes bewahrt und sich dem Neuen öffnet. Welche Schritte eine Führungskraft hierfür gehen muss, erörtern wir in diesem Seminar.
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(Selbst-) Management für Führungskräfte
"Wer andere führen will, sollte bei sich selbst anfangen." Solche oder ähnliche Sätze liest man oft in der Managementliteratur. Dies ist leichter gesagt als getan. Heutzutage stehen Führungskräfte vor komplexen Herausforderungen, für die es keine einfachen Lösungen gibt. Einerseits sollen sie fachlich auf der Höhe der Zeit sein, damit sie mit den Fachkräften mithalten können, auf der anderen Seite sollen Sie das Team bzw. die Abteilung leiten, Projekte voranbringen und die Schnittstelle zu den übrigen Bereichen des Unternehmens sowie den weiteren Stakeholder bilden. Doch wie soll man dies alles in der regulären Arbeitszeit schaffen? Diese Frage beantworten wir in diesem Seminar.
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Telefonseminar für den Kundenservice und die Kundenbetreuung:
Konfliktgespräche am Telefon
Die alte Weisheit des Marketings hat noch immer Bestand: Es kostet 10-mal mehr, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu behalten. Auch wenn heute ein großer Teil der Kommunikation mit Kunden per E-Mail stattfindet, ist der Griff zum Telefon - gerade bei konfliktgeladenen Situationen- immer noch der effektivste Weg zu einem zufriedenen Kunden. Doch wie geht man vor, wenn es zu Beschwerde- und Reklamationsfällen kommt?
Lösungsorientierung statt Business-Theater ist das, was der Kunde heute erwartet. Hierbei kommt es einerseits darauf an, dass die Mitarbeiter im Vertrieb bzw. der Kundenbetreuung frühzeitig bei drohenden Konflikten reagieren, damit Schlimmeres verhindert wird. Andererseits ist ein lösungsorientiertes Auftreten im Eskalationsfall wichtig, um die gute Verbindung zum Kunden wiederherzustellen.
Wollen wir dies dauerhaft erreichen, ist es wichtig, dass wir nicht nur auf eine gute Rhetorik setzen. Wir berücksichtigen in diesem Seminar darüber hinaus sowohl die Aspekte der Psychologie und auch die des Qualitätsmanagements. Wir erarbeiten in Anlehnung an den kontinuierlichen Verbesserungsprozess einen Weg, auf dem es gelingt, die Kundenzufriedenheit nachhaltig wieder herzustellen.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: Seminartermine
Inhouse Seminare
Das Geheimnis der Veränderung: Fokussiere all deine Energie nicht auf das Bekämpfen des Alten, sondern auf das Erschaffen des Neuen.
Sokrates

Die deutsche Wirtschaft besticht vor allem durch ihre hohe Spezialisierung. Daher halten wir es auch für sinnvoll, Seminare speziell auf das jeweilige Unternehmen abzustimmen. In der Konsequenz bedeutet dies, dass wir nur einen kleinen Teil unserer Seminare als fertige Seminare von der Stange anbieten und den überwiegenden Teil individuell konzipieren. Hierbei können wir sehr intensiv die unternehmensinternen Themen erörtern und in die Seminare einfließen lassen. So macht es beispielsweise im Projektgeschäft einen Unterschied, ob wir mit bauleitenden Monteuren oder Projektleitern aus dem kaufmännischen oder wissenschaftlichen Umfeld arbeiten. Je nach Zielgruppe erstellen wir die Schulungen nach den Bedürfnissen unserer Kunden.
Hier einige Anregungen für mögliche Themen:
Inhouse-Seminare, Impulsvorträge und Workshops für Führungskräfte
Führungskräftetraining: Konfliktprävention im Changemanagement
Heinrich Heine wird das Zitat zugesprochen: "Das einzig beständige im Leben ist der Wandel."
In der VUCA-Welt stehen Führungskräfte täglich vor der Herausforderung, Change-Prozesse nicht nur zu begleiten, sondern aktiv und nachhaltig zu gestalten. Ob es nun darum geht, im ersten Schritt Konflikte zu lösen oder im Bereich der Umsetzung des Change Prozesses Blockaden zu überwinden, überall dort ist die Führungskraft gefordert. In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam praxistaugliche Vorgehensweisen, um Veränderungen in Ihrem Unternehmen zielgerichtet zu steuern und gleichzeitig potenziellen Konflikten zuvorzukommen.
Workshop: Der Führungskreis - Ein Weg heraus aus dem Silodenken
Viele Köche verderben den Brei. Diese Binsenweisheit findet man häufig in Unternehmen. Jede Abteilung arbeitet für sich und verfolgt eigene Ziele. Dieses Silodenken erzeugt Reibungsverluste, die die deutsche Wirtschaft jährlich einen geschätzten 3-stelligen Millionenbetrag kosten. Der Ausweg aus dieser Misere findet seinen Anfang in der Gründung eines Führungskreises. Ziel dessen ist, Schnittstellen und abteilungsübergreifende Probleme zu lösen, für die die Fachkräfteebene selbst keine Lösung findet. Somit kann eine teamübergreifende Vorgehensweise sichergestellt werden. Voraussetzung hierfür ist, ein Klima der Angstfreiheit zu schaffen, damit lösungsorientierte Diskussionen überhaupt erst entstehen können. Tagt nun der Führungskreis regelmäßig und wird dieser professionell moderiert, können selbst komplexe Lösungen im Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden. Den Weg zu diesem Ziel erarbeiten wir in diesem Workshop.
Führungsseminar: Die Krisenkommunikation und der Führungskreis
Gerät ein Unternehmen oder eine Branche in den Krisenmodus, sind die Führungskräfte gefordert, Führungsstärke zu zeigen und eine klare Vorstellung von der Lösung zu transportieren. Dies sollte sich nicht nur auf den gewählten Wortschatz beschränken, sondern von Denken über das Reden bis zum Handeln eine eindeutige Kongruenz aufweisen.
Will man Missverständnisse und Verunsicherungen vermeiden, trägt der Führungskreis die Verantwortung, in Worten und Taten einen einheitlichen Auftritt zu bieten. Schließlich gilt auch hier das Axiom von Watzlawick: Es ist nicht möglich, nicht zu kommunizieren.
Wenn die für das Innenverhältnis verantwortlichen Führungskräfte (z. B. Produktionsleiter oder Personalabteilung) anders auftreten als diejenigen, die für das Außenverhältnis (z. B. Vertriebsleitung oder Marketingleitung) zuständig sind, kann diese Diskrepanz schon für viel Irritation im Mitarbeiterkreis sorgen. Verunsicherte Mitarbeiter treffen dann leider irrationale Entscheidungen, welche weitere Probleme nach sich ziehen. In wirtschaftlich stabilen Phasen sind die Konsequenzen marginal. In Krisenzeiten hingegen kann es schwerwiegende Folgen haben.
Besonders ärgerlich wird es, wenn das Unternehmen eigentlich wirtschaftlich gut dasteht und die Unternehmensführung vorsorglich Maßnahmen treffen will, damit es auch so bleibt. Dann kann eine Ermahnung zum sparsamen Wirtschaften bei uneindeutiger Kommunikation des Führungskreises fälschlicherweise als Alarmsignal für eine bereits eingetretene Krise mit all ihren Folgen für den eigenen Arbeitsplatz gehalten werden. Auch wenn dies nicht der Realität entspricht. Schon so manches gut laufende Unternehmen ist durch eine derartige Fehlkommunikation in die Schieflage geraten. Spätestens wenn die guten Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, ist der Schaden angerichtet.
In diesem Workshop schaffen wir einerseits die Sensibilität für missverständliche Kommunikation, die eine Krisensituation erzeugt. Andererseits erarbeiten wir auch Mittel und Wege, wie der Führungskreis eine sinnvolle Krisenkommunikation gestalten kann.
Führungsworkshop: Erfolgsfaktor Vertrauen
Studien zeigen: Teams mit hoher Vertrauenskultur sind produktiver, haben weniger Stress und eine deutlich geringere Fluktuation. Erstrecken sich diese Umfragen auf eine gesamte Branche, wird in Studien immer wieder aufgezeigt, dass Unternehmen, die eine vertrauensvolle Firmenkultur pflegen, wesentlich ertragsstärker sind als vergleichbare Unternehmen ohne diese Kultur.
Vertrauen ist kein "weicher" Faktor – es ist der Turbo für jedes Unternehmen. Einfach formuliert bedeutet dies: Vertrauen senkt Kosten und beschleunigt Entscheidungen.
Ein Schlüsselfaktor zu einer Kultur des Vertrauens ist die Vorbildfunktion der Führungskräfte. Hervorgebracht wird diese durch das Wechselspiel zwischen Vertrauenswürdigkeit und Vertrauensfähigkeit. Spannend ist, dass oft die Vertrauensfähigkeit als der limitierende Faktor empfunden wird. Doch nur wenn beide zusammenwirken, kann sich das volle Potenzial entfalten.
Die Auswirkungen des Erfolgsfaktors Vertrauen werden sowohl im Innenverhältnis als auch im Außenverhältnis sichtbar. Im Innenverhältnis sind Mitarbeiter offener bei Wachstums- und Change-Prozessen und kommen in Konfliktsituationen schneller zu einer für alle tragbaren Lösung. Die Personalfluktuation sinkt und das Engagement nimmt zu. Spricht sich auch im Umfeld des Unternehmens herum, entsteht als positiver Nebeneffekt eine höhere Erfolgsquote im Personalrecruiting.
Im Außenverhältnis entsteht eine stärkere Kundenbindung, was die Akquisekosten senkt, Preiserhöhungen werden eher akzeptiert und der Aufwand für Reklamationsgespräche wird geringer, um nur einmal die Vertriebsperspektive aufzuzeigen.
Seminar: Vom Monteur zum bauleitenden Monteur
"Von dem lasse ich mir doch nichts sagen", ist ein Satz, den man häufig hört, wenn aus einem Monteur ein bauleitender Monteur wird. Und hierin steckt eine Menge Sprengstoff. Da die Rolle des bauleitenden Monteurs neben den handwerklichen Fähigkeiten auch die ersten Führungsaufgaben beinhaltet, bedarf es einer geeigneten Schulung zu den Themen Führung und Kommunikation. Hinzu kommt außerdem, dass der bauleitende Monteur oft die Schnittstelle zu den anderen Gewerken und dem Generalunternehmer darstellt. Auch hier können unbedachte Aussagen Konflikte provozieren. Um nun die angehenden bauleitenden Monteure in die Lage zu versetzen, ihren Aufgaben der Führung, Kommunikation und Einarbeitung gerecht zu werden, haben wir dieses Seminar konzipiert.
Projektmanagement-Workshop: Konflikten im Projektgeschäft vorbeugen
Projektgeschäft ist eines der großen Themen der heutigen Zeit. Hierbei liegt die Herausforderung darin, dass - anders als bei Prozessen - wir permanent mit neuen Situationen konfrontiert sind und oft Erfahrungswerte fehlen. Konflikte und die daraus resultierenden Fehler in der Kommunikationskultur zwischen den Projektbeteiligten können teuer werden. Unabhängig davon, ob das Projekt klassisch oder agil konzipiert ist, hat der Informationsaustausch eine große Bedeutung, wenn man Konflikten vorbeugen will. Daher sollten immer wieder die proaktive Kommunikation und der damit verbundene Austausch von Informationen mit den internen Projektteams und denen der Kunden im Vordergrund stehen.
Die erforderlichen Parameter zu kennen und dann die richtigen Werkzeuge zu verwenden, ist der Schlüssel zur Konfliktprävention im Projekt. Den Weg zu diesem Ziel erarbeiten wir in diesem Workshop.
Führungstraining: Erfolgreiche Meetings als Schlüssel zum Konfliktmanagement
Einerseits sind Meetings für Führungskräfte unverzichtbar, um Informationen in den Teams zu teilen, Ziele zu erarbeiten, Ideen zu finden und Projekte voranzutreiben. Andererseits bezeichnen viele Fach- und Führungskräfte Meetings als den "Zeitfresser Nummer eins". Daraus erwächst die Notwendigkeit, die Meetingzeit optimal zu nutzen. Das Wort Transparenz spielt hierbei eine zentrale Rolle. Denn diese verhindert Konflikte und macht es möglich, gemeinsam die bestmögliche Lösung zu finden. Alles andere sind Machtspiele, die meist aus der Angst vor Machtverlust resultieren und auf der sachlichen Ebene die Probleme meist noch verstärken. Wie dies in der Praxis gelingen kann, erörtern wir in diesem Workshop.
Seminar: Spannungsfeld: Führungskraft als Coach und Trainer
Der Fachkräftemangel zählt derzeit zu den größten Herausforderungen. Wenn man auf dem Stellenmarkt nicht die gewünschten Experten findet, bleibt einem nur die Möglichkeit, auf Quereinsteiger oder junge Mitarbeiter zurückzugreifen. Diese bringen natürlich nicht die gewünschten Fähigkeiten und Fertigkeit mit und sollten daher gut angeleitet werden. Schon die Gründerväter des Qualitätsmanagements warnten allerdings davor, unreflektiert das Prinzip "Kollegen schulen Kollegen" anzuwenden. Denn in der Praxis vollzieht sich dies nur allzu oft lustlos oder planlos, was dazu führt, dass neue Mitarbeiter bereits in der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen. Wenn der schulende Kollege keine Lust oder nicht die pädagogischen Fähigkeiten für diese Aufgabe hat, ist die Einarbeitung zum Scheitern verurteilt. In diesem Seminar vermitteln wir die drei Säulen: Kommunikation, Mitarbeiterführung und Pädagogik, die die Führungskräfte in die Lage versetzten, die Einarbeitung motivierend und lehrreich zu gestalten.
Inhouse-Seminare, Impulsvorträge und Workshops für die Konfliktprävention bei Teams und Abteilungen
Workshop zum Teambuilding: Lösungsorientierte Kommunikation im Team
Ein motiviertes und engagiertes Team war schon immer ein Wettbewerbsvorteil im Vertrieb und Kundenservice. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass wenn Knowledge Worker in funktionierenden Teams arbeiten, sich deren Leistung drastisch steigert. Wenn sich also eine lösungsorientierte Gesprächskultur im Team etabliert, können auch Konflikte zwischen Kollegen positiv gestaltet werden. Denn wenn wir unterstellen, dass 80% der Konflikte aufgrund von Missverständnissen entstehen, ist es wichtig, dass alle Teammitglieder in die Lage versetzt werden, den eigenen Standpunkt zu vertreten und gleichzeitig versuchen, die Welt aus der Perspektive des Gegenübers zu betrachten. So können auch Informationssilos und Betriebsblindheit aufgelöst werden.
Zeitmanagement-Seminar: Mehr Zeit durch Selbstmanagement für Fachkräfte
Stress, Unzufriedenheit und Konflikte entstehen oft genug durch eine unzureichende Selbstorganisation. Heutzutage fühlen sich viele Menschen - unabhängig von Funktion oder Verantwortung - überfordert und gestresst. Leider gilt dies auch im Privatleben. Bei der Verbesserung des Selbstmanagements kommt es darauf an, sowohl die Puzzleteile der To-do-Liste und des Kalenders als auch die Projekte und Prozesse im Unternehmen zusammen zu fügen. Hierbei spielen auch Aspekte der Psychologie und der Kommunikation eine wichtige Rolle.
Konfliktmanagement-Workshop: Von alten Hasen und jungen Hüpfern
Je nach Zählweise haben wir derzeit 3-4 Generationen im Berufsleben. Dies birgt Konfliktpotenzial in sich. Babyboomer verstehen oft nicht die Gedankenwelt der Generation Y oder der Generation Z und umgekehrt. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir diesem Konfliktpotenzial im Kollegenkreis lösungsorientiert begegnen und diese Energie sinnvoll nutzen können.
Inhouse-Seminare, Impulsvorträge und Workshops für den Vertrieb und Kundenservice
Verkaufs-Seminar: Die Krise als Chance: Umsatzsteigerung am Telefon
Selbst in Zeiten der Digitalisierung ist das Telefon weiterhin ein zeitgemäßes Medium für den Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen. Kunden reagieren sehr unterschiedlich auf digitale Vertriebskanäle. Letztlich bringt erst der Multi-Channel-Ansatz des Marketings die wirklichen Vertriebserfolge. Wer heute den Mut hat, weiterhin Telefonakquise zu betreiben, wird feststellen, dass dies in vielen Branchen weiterhin große Erfolge bringt. Ob Sie dabei Kaltakquise, Up- bzw. Crosselling-Strategien oder Win-Back-Projekte verfolgen, ist beinahe unwichtig. Viel wichtiger ist, dass der Kunde bzw. Interessent sich wahrgenommen fühlt. Daher sollte die lösungsorientierte Kommunikation unter Berücksichtigung der relevanten Aspekte des Kunden im Vordergrund stehen. Die alte Methode vom "Fachidiot schwätzt Kunden tot" hat längst ausgedient. Dieses mehrstufige Telefonverkaufsseminar ist für den Innendienst und den Außendienst gedacht.
Vertriebsseminar: Die aktive Angebots-Nachverfolgung
Üblicherweise sind die Aufgaben des Vertriebs u. a. die Erstellung/Kalkulation von Angeboten, die Auftragserfassung und die Auftragsabwicklung. Dies sollte schnell erfolgen, damit die Waren und Dienstleistungen möglichst schnell an die Kunden verteilt werden. So weit – so gut. Was ist aber, wenn dieser Prozess ins Stocken gerät? Was soll man tun, wenn der Kunde sich nicht von sich aus auf ein Angebot meldet?
Meist kümmert sich der Außendienst um den Kunden und verfolgt somit auch die Angebote nach. Doch was soll man tun, wenn wegen der Corona-Maßnahmen der Außendienst den Kunden weiterhin nicht besuchen darf?
Nun kommt die telefonische Angebots-Nachverfolgung ins Spiel. Diese kann sowohl vom Außendienst als auch vom Innendienst durchgeführt werden. Wir gehen davon aus, dass der Mensch - ob Privat- oder Geschäftskunde - nicht nur ein "Homo oeconomicus" ist, der rein auf fachlicher Basis entscheidet, sondern auch emotionale Aspekte eine Rolle spielen. Die telefonische Angebots-Nachverfolgung kann die Puzzleteile der fachlichen Aspekte und die der emotionalen Komponenten zu einem Bild zusammenfügen. Denn nicht zuletzt sind Themen wie: Vertrauen in die Zukunft und der Mut, Entscheidungen zu treffen, emotionale Aspekte, die die fachlichen Vorteile heutzutage oft sogar dominieren.
Verkaufs-Workshop: Aus Schwächen Stärken machen: Zusatzverkauf durch Servicetechniker
Servicetechniker haben oft einen viel intensiveren Kontakt zu den Kunden als der Vertrieb. Sie sind häufiger vor Ort und sehen somit schneller, welche Möglichkeiten sich beim Kunden für ein zusätzliches Geschäft ergeben. Ob bei einer Anlage sich eine Sanierung noch lohnt oder ob man diese lieber erneuert, sind mögliche Ansätze ebenso wie die Planung von Erweiterungen. Bekommt also ein Servicetechniker so etwas mit, kann er durch geschickte Kommunikation mit dem Kunden und anschließender Rückmeldung an den Vertrieb einen neuen Verkaufsprozess anstoßen. Wie man dies in einem sinnvollen Prozess gestaltet, erarbeiten wir in diesem Workshop.
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