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Welche Seminare können Sie bei uns buchen?


Offene Seminare

„Es kommt nie und nimmer darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf: was das Leben von uns erwartet.“
Viktor Frankl


Offene Seminare eignen sich sehr gut unter 3 Aspekten:

1. Wenn einzelne Mitarbeiter geschult werden sollen, um kurzfristig eine Unterstützung für diese Mitarbeiter in der täglichen Arbeit zu schaffen.

2. Wenn Sie dem Mitarbeiter „etwas Gutes tun“ wollen und gleichzeitig dem Mitarbeiter neue Aspekte und Impulse für die tägliche Arbeit gönnen wollen.

3. Wenn die Mitarbeiter in den Austausch mit anderen Unternehmen kommen sollen, um neue Perspektiven zu erhalten, denn die Pausengespräche sind auch oft sehr inspirierend.


Folgende offene Seminare bieten wir derzeit an:


Führungskräfteseminare:

Grundseminar: Vom Kollegen zum Vorgesetzten

Eigene Mitarbeiter zu Führungskräften zu entwickeln, ist ein guter Weg, das Fachwissen im Hause zu behalten und gleichzeitig etwas für die Mitarbeitermotivation zu tun.
Dabei sollten wir immer im Auge behalten, dass der Schritt von der Fach- zur Führungskraft mehr oder weniger bedeutet, dass diese Kollegen nun einen neuen Beruf erlernen.

Um nun für die Ausübung des "neuen Berufes" das nötige Handwerkszeug zu erhalten, sind geeignete Schulungsmaßnahmen sinnvoll. Somit wird verhindert, dass neue Führungskräfte durch mangelnde Kenntnisse in geeigneten Führungsstrategien überfordert - und somit verbrannt werden.

In diesem Grundseminar geht es einerseits um die Frage, wie man in der neuen Rolle mit den ehemaligen Kollegen umgehen kann. Andererseits verdeutlichen wir, dass 80% der Konflikte aufgrund von Missverständnissen entstehen. Ist einer Führungskraft dies bewusst, kann Sie dementsprechend Konflikten vorbeugen bzw. im akuten Fall Konflikte leichter beenden. Der Fokus des Seminars liegt auf der Führung des einzelnen Mitarbeiters.
Wir schauen gemeinsam mit den Teilnehmern über den Tellerrand der Fachgebiete hinaus. Es gilt sowohl die Puzzleteile der Rhetorik und der Psychologie als auch die der unternehmensinternen Abläufe zusammen zu fügen, um die Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern und den anderen Abteilungen besser zu gestalten.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: Seminartermine



Aufbauseminar: Konsequentes führen

Der Schlüssel zur guten Kundenorientierung liegt heute in der Teamarbeit. Will man Kundenorientierung vom Denken über das Reden bis zum Handeln wirklich im Unternehmen leben, stehen besonders die Führungskräfte in der Verantwortung. Man sagt nicht umsonst, dass eine Kette so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Anders ausgedrückt wird der Teamgeist immer nur so gut sein wie das Verhalten, welches die Führungskraft gerade noch bereit ist zu tolerieren.
Eine lange Boomphase sorgt in Unternehmen für Trägheit. Meist leidet auch die Kundenorientierung in den Abteilungen, da jeder Auftrag ein mehr an Arbeit bedeutet. Von einem solchen Mindset kann sich auch manche Führungskraft aus eigenem Antrieb nicht befreien.
Solange das Unternehmen in sicheren Gewässern segelt, wenn die Ziele übertroffen werden, wenn die Kunden die Produkte aus den Regalen reißen, fallen Führungsfehler und mangelnde Kundenorientierung selten ins Gewicht - ganz im Gegenteil. Wenn Unternehmen satt sind, da alles glatt lauft, dann braucht es weder Führung noch Kundenorientierung - allenfalls Management von Handwerk, Logistik und Verwaltung. Man kann festhalten: Ohne Konflikte und Rezessionen ist konsequente Führung eines Teams überflüssig.
Kommt man jedoch aus den ruhigen Gewässern in einen Sturm, ist das konsequente Führen gefragt. Und gerade in Krisensituationen kann sich die Führungskraft bewähren. Denn drohen durch eine Krise bzw. eine Rezession Lähmung und Ratlosigkeit im Team muss die Führungskraft spätestens Verantwortung übernehmen und das Team so aufstellen, dass es einen Weg durch die Krise findet, ohne Schaden zu nehmen. In unserem Seminar "Konsequentes Führen" erarbeiten wir mit den Teilnehmern, welche Lösungswege es für diese aktuellen Herausforderungen in der heutigen Zeit gibt.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: Seminartermine



Das lösungsorientierte Mitarbeitergespräch

Erfolgreiche Mitarbeiter erwarten heutzutage eine fachliche und persönliche Rückmeldung, um sich selbst mehr an den gemeinsamen Zielen ausrichten zu können. Denn es gilt, die Puzzlesteine der Unternehmensprozesse, Kundenwünsche, Wünsche des Vorgesetzten und der eigenen Ziele zusammen zu bringen. Daher sollte das Mitarbeitergespräch auch mindestens ein Mal pro Jahr stattfinden. Wenn es für beide Parteien mehr ist als ein lästiges Pflichtprogramm, entfaltet das Mitarbeitergespräch auch seine positive Wirkung.
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Konfliktmanagement für Führungskräfte

Wenn Führungskräfte lieber gestalten als verwalten wollen, gehören Ideen, Projekte, Arbeitsabläufe und Produkte regelmäßig auf den Prüfstand. Dies führt zwangsläufig zu Konflikten mit Kollegen, Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden. Hier haben die Führungskräfte manchmal nicht einmal 5 Sekunden Zeit, um zu entscheiden, ob sie Bestandteil des Problems oder der Lösung sein wollen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Führungskraft am Konflikt beteiligt ist oder als Moderator einen Konflikt zwischen zwei Parteien schlichten soll.
Der Konflikt kostet zunächst einmal Zeit und Energie. Wenn die Führungskraft die konfliktgeladene Situation nicht ernst nimmt, werden die Streitpunkte unter den Teppich gekehrt. Hierdurch können sie dem Unternehmen dauerhaft schaden. Doch wenn sich die Führungskraft hierfür ausreichend Zeit nimmt, kann die Reibungsenergie, die im Konflikt frei wird, sehr viel Positives bewirken. Die Lösungsorientierung kann dann ihre Wirkung am besten entfalten, wenn man Gutes bewahrt und sich dem Neuen öffnet. Welche Schritte eine Führungskraft hierfür gehen muss, erörtern wir in diesem Seminar.
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(Selbst-) Management für Führungskräfte

„Wer andere führen will, sollte bei sich selbst anfangen.“ Solche oder ähnliche Sätze liest man oft in der Managementliteratur. Dies ist leichter gesagt als getan. Heutzutage stehen Führungskräfte vor komplexen Herausforderungen, für die es keine einfachen Lösungen gibt. Einerseits sollen sie fachlich auf der Höhe der Zeit sein, damit die mit den Fachkräften mithalten können, auf der anderen Seite sollen Sie das Team bzw. die Abteilung leiten, Projekte voranbringen und die Schnittstelle zu den übrigen Bereichen des Unternehmens bilden. Doch wie soll man dies alles in der regulären Arbeitszeit schaffen?
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Telefonseminar für den Kundenservice und die Kundenbetreuung:

Konfliktgespräche am Telefon

Die alte Weisheit des Marketings hat noch immer Bestand: Es kostet 10-mal mehr, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu behalten. Auch wenn heute ein großer Teil der Kommunikation mit Kunden per E-Mail stattfindet, ist der Griff zum Telefon - gerade bei konfliktgeladenen Situationen- immer noch der effektivste Weg zu einem zufriedenen Kunden. Doch wie geht man vor, wenn es zu Beschwerde- und Reklamationsfällen kommt?
Lösungsorientierung statt Business-Theater ist das, was der Kunde heute erwartet. Hierbei kommt es einerseits darauf an, dass die Mitarbeiter im Vertrieb bzw. der Kundenbetreuung frühzeitig bei drohenden Konflikten reagieren, damit Schlimmeres verhindert wird. Andererseits ist ein lösungsorientiertes Auftreten im Eskalationsfall wichtig, um die gute Verbindung zum Kunden wiederherzustellen.

Wollen wir dies dauerhaft erreichen, ist es wichtig, dass wir nicht nur auf eine gute Rhetorik setzen. Wir berücksichtigen in diesem Seminar darüber hinaus sowohl die Aspekte der Psychologie und auch die des Qualitätsmanagements. Wir erarbeiten in Anlehnung an den kontinuierlichen Verbesserungsprozess einen Weg, auf dem es gelingt, die Kundenzufriedenheit nachhaltig wieder herzustellen.
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Telefonseminar für den Vertrieb:

Die aktive Angebots-Nachverfolgung

Üblicherweise sind die Aufgaben des Vertriebs u. a. die Erstellung/Kalkulation von Angeboten, die Auftragserfassung und die Auftragsabwicklung. Dies sollte schnell erfolgen, damit die Waren und Dienstleistungen möglichst schnell an die Kunden verteilt werden. So weit – so gut. Was ist aber, wenn dieser Prozess ins Stocken gerät? Was soll man tun, wenn der Kunde sich nicht von sich aus auf ein Angebot meldet?

Meist kümmert sich der Außendienst um den Kunden und verfolgt somit auch die Angebote nach. Doch was soll man tun, wenn wegen der Corona-Maßnahmen der Außendienst den Kunden weiterhin nicht besuchen darf?

Nun kommt die telefonische Angebots-Nachverfolgung ins Spiel. Diese kann sowohl vom Außendienst als auch vom Innendienst durchgeführt werden. Wir gehen davon aus, dass der Mensch - ob Privat- oder Geschäftskunde - nicht nur ein "Homo oeconomicus" ist, der rein auf fachlicher Basis entscheidet, sondern auch emotionale Aspekte eine Rolle spielen. Die telefonische Angebots-Nachverfolgung kann die Puzzleteile der fachlichen Aspekte und die der emotionalen Komponenten zu einem Bild zusammenfügen. Denn nicht zuletzt sind Themen wie: Vertrauen in die Zukunft und der Mut, Entscheidungen zu treffen, emotionale Aspekte, die die fachlichen Vorteile heutzutage oft sogar dominieren.
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Inhouse Seminare

„Das Geheimnis der Veränderung: Fokussiere all deine Energie nicht auf das Bekämpfen des Alten, sondern auf das Erschaffen des Neuen.“
Sokrates


 

Projektablauf

 

Die deutsche Wirtschaft besticht vor allem durch ihre hohe Spezialisierung. Daher halten wir es auch für sinnvoll, Seminare speziell auf das jeweilige Unternehmen abzustimmen. In der Konsequenz bedeutet dies, dass wir nur einen kleinen Teil unserer Seminare als fertige Seminare von der Stange anbieten und den überwiegenden Teil individuell konzipieren. Hierbei können wir sehr intensiv die unternehmensinternen Themen erörtern und in die Seminare einfließen lassen. Denn gerade im Projektgeschäft macht es einen Unterschied, ob wir beispielsweise mit bauleitenden Monteuren oder Projektleitern aus dem kaufmännischen oder wissenschaftlichen Umfeld arbeiten. Je nach Zielgruppe erstellen wir die Schulungen nach den Bedürfnissen unserer Kunden.

Hier einige Anregungen für mögliche Themen:



Inhouse-Seminare und Workshops für Führungskräfte


Workshop: Der Führungskreis als Mittel zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung

Als Faustformel für die Führung gilt, dass eine Führungskraft 10-12 Personen direkt führen kann. Frei nach dem afrikanischen Sprichwort: "Der Finger einer Hand wäscht nicht das Gesicht" benötigt man, wenn das Unternehmen wächst, eine zwischengeschaltete Führungskräfteebene. Somit entstehen Teams bzw. Abteilungen. Will nun die Geschäftsleitung, dass Unternehmen lenken, empfiehlt es sich, die Team- bzw. Abteilungsleiter in einem Führungskreis zusammen zu bringen, um eine einheitliche Vorgehensweise sicher zu stellen. Hierbei gilt es, ein Klima der Angstfreiheit zu schaffen, damit Diskussionen entstehen können. Dieser Führungskreis ist verantwortlich, eine einheitliche Struktur in Form von Prozessen und eine ebenso einheitliche Kultur in Form des Wertesystems im Unternehmen sicher zu stellen. Tagt nun der Führungskreis regelmäßig und wird dieser professionell moderiert, können selbst komplexe Veränderungsprozesse im Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden. Den Weg zu diesem Ziel erarbeiten wir in diesem Workshop.



Workshop: Die Krisenkommunikation und der Führungskreis

Gerät ein Unternehmen oder eine Branche in den Krisenmodus, sind die Führungskräfte gefordert, Führungsstärke zu zeigen und eine klare Vorstellung von der Lösung zu transportieren. Dies sollte sich nicht nur auf den gewählten Wortschatz beschränken, sondern von Denken über das Reden bis zum Handeln eine eindeutige Kongruenz aufweisen.

So lange es wie im Beispiel von Kleinstunternehmen nur eine Führungskraft gibt, ist es noch relativ einfach. Doch wenn es mehrere gibt, sollten diese sich genauestens abstimmen, wenn es um Denken, Reden und Handeln geht. Will man Missverständnisse und Verunsicherungen vermeiden, trägt der Führungskreis die Verantwortung, in Worten und Taten einen einheitlichen Auftritt zu bieten. Schließlich gilt auch hier das Axiom von Watzlawick: Es ist nicht möglich, nicht zu kommunizieren.

Wenn diejenigen, die für das Innenverhältnis verantwortlichen Führungskräfte (z. B. Produktionsleiter oder Personalabteilung) anders auftreten als diejenigen, die für das Außenverhältnis (z. B. Vertriebsleitung oder Marketingleitung) zuständig sind, kann diese Diskrepanz schon für viel Irritation im Mitarbeiterkreis sorgen. Verunsicherte Mitarbeiter treffen dann leider irrationale Entscheidungen, welche weitere Probleme nach sich ziehen. In wirtschaftlich stabilen Phasen sind die Konsequenzen marginal. In Krisenzeiten hingegen kann es schwerwiegende Folgen haben.

Besonders ärgerlich wird es, wenn das Unternehmen eigentlich wirtschaftlich gut da steht und die Unternehmensführung vorsorglich Maßnahmen treffen will, damit es auch so bleibt. Dann kann eine Ermahnung zum sparsamen Wirtschaften bei uneindeutiger Kommunikation des Führungskreises fälschlicherweise als Alarmsignal für eine bereits eingetretene Krise mit all ihren Folgen für den eigenen Arbeitsplatz gehalten werden. Auch wenn dies überhaupt nicht der Realität entspricht. Schon so manches gut laufende Unternehmen ist durch eine derartige Fehlkommunikation in die Schieflage geraten. Spätestens wenn die guten Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, ist der Schaden angerichtet.

Gelingen kann dies allerdings nur, wenn die Führungskräfte sich dieser Probleme und ihrer Verantwortung für eine Lösung auch bewusst sind. Denn nur so entsteht überhaupt die Bereitschaft, etwas zu tun und Lösungen einerseits zu entwickeln und diese andererseits dann auch entsprechend umzusetzen.

In diesem Workshop schaffen wir einerseits die Sensibilität für missverständliche Kommunikation, die eine Krisensituation erzeugt. Andererseits erarbeiten wir auch Mittel und Wege, wie der Führungskreis eine sinnvolle Krisenkommunikation gestalten kann.



Workshop: Generation Z: Auf dem Weg vom Azubi zur Fachkraft

Die Generation Z beschreibt die Bevölkerungsgruppe, die zwischen 1998 und 2012 geboren wurden. Jede Generation wird vom Zeitgeist der eigenen Jugend stark geprägt. Die Angehörigen der Generation Z finden deutlich andere wirtschaftliche, politische und kulturelle Bedingungen vor. Besonders deutlich sind die Unterschiede zu den Generationen Babyboomer und Gen X, die heute meist die Führungskräfte und Ausbilder stellen. Dieser Umstand hat zur Folge, dass insbesondere die Ausbildung in den Betrieben anders gestaltet werden muss, wenn man Menschen der Generation Z zu guten Fachkräften ausbilden will. Wie es gelingen kann, den Ansatz der Gamifikation, den man in der Schulpädagogik heute oft antrifft in die praxisbezogene Ausbildung zu überführen, darüber werden wir in diesem Workshop reden.



Seminar: Vom Monteur zum bauleitenden Monteur

Die Rolle des bauleitenden Monteurs beinhaltet neben den handwerklichen Fähigkeiten auch die ersten Führungsaufgaben. Ebenso stellt der bauleitende Monteur oft die Schnittstelle zu den anderen Gewerken und dem Generalunternehmer da. Da es sich meist um die erste Führungsrolle handelt, haben diese Mitarbeiter oft noch keine Schulungen hierzu besucht und ihnen fehlen somit einige Fähigkeiten im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation. Hinzu kommt meist auch noch, dass bauleitende Monteure für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter zuständig sind. Deshalb benötigen sie pädagogische Fähigkeiten, damit die Einarbeitung gelingt. Um nun die angehenden bauleitenden Monteure in die Lage zu versetzen, ihren Aufgaben der Führung, Kommunikation und Einarbeitung gerecht zu werden, haben wir dieses Seminar konzipiert.



Projektmanagement-Workshop: Erfolgsfaktoren im Projektgeschäft

Projektgeschäft ist eines der großen Themen der heutigen Zeit. Hierbei liegt die Herausforderung darin, dass - anders als bei Prozessen - wir permanent mit neuen Situationen konfrontiert sind und daher oft Erfahrungswerte fehlen. Dies gilt besonders für die Kommunikationskultur zwischen den Projektbeteiligten. Unabhängig davon, ob das Projekt klassisch oder agil konzipiert ist, hat der Informationsaustausch eine große Bedeutung. Daher sollten immer wieder die proaktive Kommunikation und der damit verbundene Austausch von Informationen mit den internen Projektteams und denen der Kunden im Vordergrund stehen.

Doch ob nun ein Projekt agil oder klassisch aufgesetzt wird, hängt von den Rahmenbedingungen ab. Angefangen bei den Grundanforderungen zum Projekt über den Auftraggeber bis hin zur Zusammensetzung des Teams, bestimmen diese Parameter die Frage nach der Vorgehensweise. All diese Parameter zu kennen und dann die richtigen Werkzeuge zu verwenden, ist der Schlüssel zu Projekterfolg. Den Weg zu diesem Ziel erarbeiten wir in diesem Workshop.



Workshop: Das zielorientierte Meeting

Einerseits sind heutzutage Meetings für Führungskräfte unverzichtbar, um Informationen in den Teams zu teilen, Ziele zu erarbeiten, Ideen zu finden und Projekte voranzutreiben. Andererseits bezeichnen viele Fach- und Führungskräfte Meetings als den "Zeitfresser Nummer eins". Daraus erwächst die Notwendigkeit, die Meetingzeit optimal zu nutzen. Gerade moderne Technik bietet hier unzählige Möglichkeiten, die es zielorientiert zu nutzen gilt. Es geht bei der Einladung los, erstreckt sich über die moderierte Durchführung bis hin zum Protokoll. Das Wort Transparenz spielt hierbei eine zentrale Rolle. Denn diese schafft Klarheit und macht es möglich, gemeinsam die bestmögliche Lösung zu finden. Alles andere sind Machtspiele, die meist aus der Angst vor Machtverlust resultieren. Wie dies in der Praxis gelingen kann, erörtern wir in diesem Workshop.



Seminar: Die Führungskraft als Coach und Trainer

Der Fachkräftemangel zählt derzeit zu den größten Herausforderungen. Wenn man auf dem Stellenmarkt nicht die gewünschten Experten findet, bleibt einem nur die Möglichkeit, auf Quereinsteiger oder junge Mitarbeiter zurückzugreifen. Diese bringen natürlich nicht die gewünschten Fähigkeiten und Fertigkeit mit und sollten daher gut angeleitet werden. Schon die Gründerväter des Qualitätsmanagements warnten allerdings davor, unreflektiert das Prinzip "Kollegen schulen Kollegen" anzuwenden. Denn in der Praxis vollzieht sich dies nur allzu oft lustlos oder planlos, was oft dazu führt, dass neue Mitarbeiter bereits in der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen. Wenn der schulende Kollege keine Lust oder nicht die pädagogischen Fähigkeiten für diese Aufgabe hat, ist die Einarbeitung zum Scheitern verurteilt. In diesem Seminar vermitteln wir die drei Säulen: Kommunikation, Mitarbeiterführung und Pädagogik, die die Führungskräfte in die Lage versetzten, die Einarbeitung motivierend und lehrreich zu gestalten.



Inhouse-Seminare und Workshops für Fachkräfte


Telefontraining: Erfolgsfaktoren am Telefon

Auch im Zeitalter von "Website first" ist das Telefon bei Unternehmen, die den Servicegedanken ernst nehmen, weiterhin ein zentraler Kommunikationskanal. In diesem Seminar erarbeiten wir die Grundregeln für alle Mitarbeiter, die Ihr Unternehmen am Telefon repräsentieren. Denn jeder Mitarbeiter ist die hörbare Visitenkarte seines Unternehmens. Repräsentatives Auftreten am Telefon kann man lernen.



Verkaufs-Seminar: Umsatzsteigerung am Telefon

Selbst in Zeiten der Digitalisierung ist das Telefon weiterhin ein zeitgemäßes Medium für den Verkauf erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen. Kunden reagieren sehr unterschiedlich auf digitale Vertriebskanäle. Letztlich bringt erst der Multi-Channel-Ansatz des Marketings die wirklichen Vertriebserfolge. Wer heute den Mut hat, weiterhin Telefonakquise zu betreiben, wird feststellen, dass dies in vielen Branchen weiterhin große Erfolge bringt. Ob Sie dabei Kaltakquise, Up- bzw. Crosselling-Strategien oder Win-Back-Projekte verfolgen, ist beinahe unwichtig. Viel wichtiger ist, dass der Kunde bzw. Interessent sich wahrgenommen fühlt. Daher sollte die lösungsorientierte Kommunikation unter Berücksichtigung der relevanten Aspekte des Kunden im Vordergrund stehen. Die alte Methode vom "Fachidiot schwätzt Kunden tot" hat längst ausgedient. Dieses mehrstufige Telefonverkaufsseminar ist für den Innendienst und den Außendienst gedacht.



Vertriebsworkshop: Der lösungsorientierte Messeauftritt

Der Kunde wird immer anspruchsvoller und deshalb ist es gerade bei Messeauftritten sehr entscheidend, eine lösungsorientierte Kommunikation mit dem Kunden zu haben, um sich den Vorsprung zu den Mitbewerbern zu sichern.



Vertriebsseminar: Erfolgreiches Verhandeln im Vertrieb

Im B2B Bereich sind Verhandlungen allgegenwärtig. Man trifft auf sie in der Angebotsnachverfolgung genauso wie im Reklamationsmanagement. Auch die Dynamik des Projektgeschäfts beinhaltet oft (Nach-)Verhandlungen.
Verhandeln wird viel zu oft mit Feilschen verwechselt. Beim Feilschen geht es darum, möglichst die eigene Position z.B. bei der Preisvorstellung oder dem Liefertermin durchzusetzen. Harte Feilscher kreieren somit meist eine Win-Lose-Situation, bei der die Beziehungsebene leidet. Auf der Lose-Seite führt dies in der Folge meist zu Gegenmaßnahmen, welche zukünftiges Geschäft auf beiden Seiten erschweren. Mittlerweile kann man sich in immer wenigen Märkten diese Vorgehensweise leisten.
Will man nun verhindern, dass es auf ein Feilschen um Positionen hinausläuft, ist besonders Verhandlungsgeschick erforderlich. Die Wege zu diesem Ziel erarbeiten wir in diesem Seminar.



Verkaufs-Workshop: Zusatzverkauf durch Servicetechniker

Servicetechniker haben oft einen viel intensiveren Kontakt zu den Kunden als der Vertrieb. Sie sind häufiger vor Ort und sehen somit schneller, welche Möglichkeiten sich beim Kunden für ein zusätzliches Geschäft ergeben. Ob bei einer Anlage sich eine Sanierung noch lohnt oder ob man diese lieber erneuert, sind mögliche Ansätze ebenso wie die Planung von Erweiterungen. Bekommt also ein Servicetechniker so etwas mit, kann er durch geschickte Kommunikation mit dem Kunden und anschließender Rückmeldung an den Vertrieb einen neuen Verkaufsprozess anstoßen. Wie man dies in einem sinnvollen Prozess gestaltet, erarbeiten wir in diesem Workshop.



Rhetorik-Seminar: Das 1x1 der erfolgreichen Präsentation

Eine gute Präsentation entscheidet im Vertrieb über Erfolg und Umsatz. Doch bei einer guten Präsentation geht es um weitaus mehr, als nur ein paar PowerPoint Folien zu erstellen. Gerade analoge Präsentationstechniken wie das "Denken mit dem Stift" erleben derzeit eine Renaissance. Letzten Endes ist der Methodenmix das, was die gute Präsentation ausmacht. Lernen Sie, Ideen und Konzepte erfolgreich zu präsentieren.



Inhouse-Seminare und Workshops für den teamorientierten Kundendialog


Workshop zum Teambuilding: Lösungsorientierte Kommunikation im Team

Ein motiviertes und engagiertes Team war schon immer ein Wettbewerbsvorteil im Vertrieb und Kundenservice. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass wenn Knowledge Worker in funktionierenden Teams arbeiten, sich deren Leistung drastisch steigert. Wenn sich also eine lösungsorientierte Gesprächskultur im Team etabliert, können auch Konflikte zwischen Kollegen positiv gestaltet werden. Denn wenn wir unterstellen, dass 80% der Konflikte aufgrund von Missverständnissen entstehen, ist es wichtig, dass alle Teammitglieder in die Lage versetzt werden, den eigenen Standpunkt zu vertreten und gleichzeitig versuchen, die Welt aus der Perspektive des Gegenübers zu betrachten. So können auch Informationssilos und Betriebsblindheit aufgelöst werden.



Zeitmanagement-Seminar: Mehr Zeit durch Selbstmanagement

Heutzutage fühlen sich viele Menschen - unabhängig von Funktion oder Verantwortung - überfordert und gestresst. Leider gilt dies auch im Privatleben. Bei der Verbesserung des Selbstmanagements kommt es darauf an, sowohl die Puzzleteile der To-do-Liste und des Kalenders als auch die Projekte und Prozesse im Unternehmen zusammen zu fügen. Hierbei spielen auch Aspekte der Psychologie und der Kommunikation eine wichtige Rolle.



Konfliktmanagement-Workshop: Von alten Hasen und jungen Hüpfern

Je nach Zählweise haben wir derzeit 3-4 Generationen im Berufsleben. Dies birgt Konfliktpotenzial in sich. Babyboomer verstehen oft nicht die Gedankenwelt der Generation Y oder der Generation Z und umgekehrt. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir diesem Konfliktpotenzial im Kollegenkreis lösungsorientiert begegnen und diese Energie sinnvoll nutzen können.



Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.

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